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Sondervorstellungen


14.04. (10.30 Uhr) "Wochenendrebellen"

(zum Welt-Autismus-Tag, in Kooperation mit dem Autismus Kompetenzzentrum Unterfranken, Mirco und Jason Juterczenka, auf deren Lebensgeschichte der Film basiert, werden zur Vorstellung anwesend sein)

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29.04. (20.30 Uhr) "Verführung: Die Grausame Frau"

(Queer Film Nacht, Filmklassiker von 1985)

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April

Liebes Kinopublikum,

manchmal bedarf es für einen Karrieredurchbruch eines Schauspielers oder einer Schauspielerin nur eines Films. Dies ist der Fall bei Maren Ades von der Kritik gefeiertes Beziehungsdrama „Alle anderen“ aus dem Jahr 2009, uraufgeführt im Wettbewerb der Internationalen Filmfestspiele von Berlin (Berlinale). Damals spielten Birgit Minichmayr und Lars Eidinger die Hauptrollen und verkörperten ein streitfreudiges, aber auch modernes Paar, dessen Rollenverteilung sich im Laufe ihres Italien-Urlaubs verändert. Seitdem genießen beide jeweils langfristigen Erfolg auf der Leinwand, im Fernsehen und auf der Theaterbühne.

Eidinger und Minichmayr kommen im April 2024 getrennt voneinander mit ihren neuen Filmen in die Kinos. In „Andrea lässt sich scheiden“ (Starttermin: 4. April) von Josef Hader („Wilde Maus“) spielt Birgit Minichmayr eine vorbildliche Polizistin in der niederösterreichischen Provinz. Sie hat gute Aufstiegschancen bei der Kripo in St. Pölten. Eines Abends trifft sie auf der Geburtstagsfeier ihres Polizeikollegen auf ihren betrunkenen Noch-Ehemann. Daraufhin wird ihr Leben chaotisch. Die lakonische Tragikomödie lief auf der diesjährigen Berlinale in der Sektion „Panorama“.

Ebenso in Berlin Premiere hatte das epische Drama „Sterben“ von Matthias Glasner („Der freie Wille“). Der feinfühlige Wettbewerbs-Film gewann den Silbernen Bären für das Beste Drehbuch und dreht sich um mehrere Familienmitglieder, die mit sich zu kämpfen haben: sei es der demenzkranke Vater, die krebskranke Mutter (Corinna Harfouch), die erwachsene Tochter mit Alkoholproblem oder der Dirigenten-Sohn, gespielt von eben Lars Eidinger. Der muss sich nicht nur um seinen depressiven besten Freund kümmern, mit dem er eine Komposition proben muss, sondern wird auch von seiner Ex-Freundin als Ersatzvater eingespannt. Geplanter Kinostart ist der 25. April.

Zwei Filme über Geburt und Tod. Neuanfang und Ende. Familien, Liebe und sogar Sex. Wir freuen uns auf diese und weitere Filme, und natürlich auf Ihren Besuch im Kino!

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Kinder- & Familien­programm

Kinder- und Familienfilme zeigen wir derzeit Freitag bis Montag, meist gegen 16 Uhr.

Informationen zu den Filmen und Uhrzeiten entnehmen Sie bitte dem Programm.

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